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12 Punkte, für die wir stehen

1. Handeln mit Haltung.

Wir sind tief verwurzelt in der Region und handeln gegenüber unseren Handelspartnern, Lieferanten, Kunden, unserer Umwelt und unseren Mitmenschen verantwortungsvoll und bewusst mit Haltung. Was diese Haltung ausmacht, stellen wir Ihnen hier in unseren 12 Punkten vor.

2. Regionalität.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Märkte liegt auf regionalen Waren. Regionalität bedeutet für uns Nähe, Frische und kurze Lieferwege. Aber auch ebenso die Förderung regionaler Strukturen mit ihren Betrieben.

Die regionale Kaskade. Unser regionales Prinzip.

Daher gilt bei unserem Einkauf: Nähe zuerst. Unser Prinzip ist es, Waren so nah wie möglich aus dem lokalen Umkreis und der Region zu beziehen. Denn wir wollen nicht nur eine bestmögliche Frische der Waren bieten, sondern so viel CO2 auf den Lieferwegen wie möglich einsparen. Wir schauen also zunächst, ob es Lieferanten für bestimmte Warengruppen in Berlin oder Brandenburg gibt. Sollte dies nicht möglich sein, beziehen wir sie zunächst aus angrenzenden Bundesländern, bevor wir an andere Bundesländern gehen, die noch etwas weiter entfernt liegen.

So setzt es sich fort: Angrenzende Bundesländer vor weiteren Bundesländern. Deutsche Bundesländer vor europäischen Nachbarstaaten. Angrenzende Nachbarstaaten vor anderen europäischen Staaten. Europäische Ware vor Ware, die beispielsweise aus Übersee, oder nicht-europäischen Ländern stammt. Wie in einer Kaskade fließen also stufenweise nach Entfernung und Verfügbarkeit die nächsten und nachhaltigsten Produkte und Lieferwege bei uns zusammen.

Entscheidend ist aber nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch die Qualität. So bevorzugen wir Verbandsware wie Demeter, Bioland, oder Naturland. Gerade bei kleineren Betrieben kann aber auch EU-Bioware hochwertiger sein, als Massen-EU-Bio. Von besonderer Bedeutung ist für uns daher die Art des Betriebes, wie dort gewirtschaftet wird und wer es betreibt. Wir kennen daher unsere Lieferbetriebe persönlich und schauen uns immer wieder vor Ort an, wie es läuft und wie man am besten zusammenarbeiten kann. Es ist uns ein Herzensanliegen, die regionalen Bauern, Lieferanten und Familienbetriebe zu unterstützen. Wir möchten, dass die bäuerlichen Strukturen und auch kleineren und mittleren Betriebe hier erhalten bleiben. Von anonymen Massenproduktionen, deren Wertschöpfung nicht der Region zugutekommt und die auch schädlich für Tier und Boden sind, halten wir nichts.

Unser regionales Partnernetz.

Seit der Gründung der BIO COMPANY 1999 haben wir uns kontinuierlich ein regionales Partnernetz aus treuen Lieferanten aufgebaut. Derzeit beliefern uns über 60 Betriebe aus der Region. Bereits heute stammen bei uns beispiels­weise Obst‐ und Gemüsewaren in saisonalen Spitzen­zeiten bis zu 40 Prozent aus der Region. Bei Brot‐ und Backwaren sowie beim Fleisch und der Wurst sind es ganzjährig 75 Prozent. Eier und Milch werden zu fast 100 Prozent aus der Region bezogen.

Dieses Grundprinzip gilt im Übrigen für alle Standorte, auch für Hamburg und Dresden. Auch hier beziehen wir so nah und regional wie möglich.

Dies bedeutet für Sie als Kunden, dass wir für unsere regionale Ware eine sehr gute Rückverfolgbarkeit und Transparenz gewährleisten können, woher diese Waren stammen. Sie erkennen dies an unserem Siegel „Aus Deiner Region“.

Wir engagieren uns für die Biodiversität in der Region, setzen uns für Vielfalt der Pflanzen und den Erhalt von Tierrassen ein. Ebenso sind wir strikt gegen Gentechnik und fördern die Erhaltung von alten und samenfesten Sorten. Beispielsweise fand durch unsere Zusammenarbeit mit dem VERN (Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen e.V.) auch die Rodelika-Möhre erstmals Einzug in unsere Regale, die seit vielen Jahren nun ein beliebter Klassiker im Sortiment ist. Auch der Champagnerroggen gelangte so wieder mit an Bord. Er wird verbacken in den Broten von Märkisch Landbrot und ist saisonal in unseren Back-Shops erhältlich. (Mehr Infos hier)

In 2017 haben wir erstmals gemeinsam mit dem VERN zehn Raritäten aus der Region als Samentüten entwickelt. So können Sie selbst seltene Sorten anbauen und die Kulturpflanzenvielfalt erhalten. Mit dabei sind beispielsweise die Tomate „Kariolle“, der Braunkohl „Rote Palme“, die Gurke „Berliner Aal“, die Möhre „Gelbe vom Tabor“ oder der Salat „Bunte Forelle“.

Auch bieten wir bisweilen „krummes Gemüse“ an. Dies erfolgt aber ganz automatisch und ohne großangelegte Werbefeldzüge. Nämlich dann, wenn ein Bauer uns dies anbietet und fragt, ob wir ihm diese abnehmen können. Dass „krummes Gemüse“ grundsätzlich in der Tonne landet, ist übrigens eine Mär. Vielfach geht dieses auch schlichtweg in die Weiterverarbeitung, beispielsweise die Gastronomie oder Konserven.

3. Saisonal – mit bewusstem Maß.

Aus ökologischen Gründen und auch aus denen der Frische sind wir bestrebt, unsere Waren so regional, aber auch so saisonal wie möglich anbieten. Sie erkennen es beispielsweise daran, dass wir bei Erdbeeren keine Flugware oder solche von anderen Kontinenten anbieten. Frühestmöglich finden Sie bei uns ab April Früchte aus Spanien oder Italien. Und nicht schon im Februar, wie oftmals im konventionellen Handel angeboten. Sobald Erdbeeren aus Deutschland oder regional verfügbar sind, finden Sie diese in unserem Sortiment. In der Regel ist dies frühestens Ende April/ Anfang Mai der Fall. Auch Spargel werden Sie niemals außerhalb der Saison bei uns finden. Spargel im November – das wäre für uns ein absolutes No-go, da dieser nur aus Übersee stammen kann und mit einer sehr negativen CO2-Bilanz belastet ist. Dafür finden Sie ab Frühsommer die zunehmende Fülle heimischer Ernte wie Tomaten, Gurken, Kirschen, Himbeeren und alles, was der regionale Anbau so hergibt.

Ab Herbst startet dann die Kürbissaison und im Winter finden Sie bei uns mehr heimisches Wurzel- und Knollengemüse wie Pastinaken, Steckrüben, Kohl & Co.

Einen Überblick, wann für welches Obst und Gemüse regional Saison ist, erfahren Sie auch hier: http://www.regional-saisonal.de/saisonkalender.

Auch einer unserer Lieferanten, die Bio-Gärtnerei Watzkendorf bietet eine solche Übersicht an: http://www.biogaertnerei-watzkendorf.de/pdf/saisonkalender.pdf.

Auf der anderen Seite gibt es auch Waren, die ganzjährig nicht regional beziehbar sind, auch weil sie schlichtweg hier nicht wachsen. Dies sind beispielsweise Mango, Bananen, Ananas oder auch Quinoa oder Chia-Samen. Auch wenn die Läger unserer heimischen Äpfel leer sind, was traditionell im Frühsommer passiert, müssen wir auf Ware, bspw. aus Österreich, oder Neuseeland zurückgreifen. Denn wir möchten auf Wunsch unseren Kunden auch ganzjährig ein Vollsortiment bieten. Plus: einen Apfel, der Ihnen auch schmeckt.

Dies bedeutet für Sie eine größtmögliche Vielfalt im Warenangebot, aber auch die Verlässlichkeit, dass jeder seine Lieblingswaren findet.

4. Rückverfolgbarkeit und Transparenz.

Wir wissen, wo es herkommt: Bei unseren regionalen Waren garantieren wir Ihnen eine Rückverfolgbarkeit bis zu dem Hof oder Betrieb, der das Erzeugnis produziert hat. Sie erkennen diese Produkte an unserem Siegel „Aus Deiner Region“. Oftmals ist anhand des Aushangs auch der Erzeuger direkt erkennbar. Sollte dies einmal fehlen, oder ihre Frage nicht hinreichend beantworten können, sprechen Sie einfach unsere Mitarbeiter an. Sie werden Ihnen die Herkunft transparent erläutern.

Für uns ist die persönliche Beziehung zu den Lieferanten sehr wichtig. Das heißt, wir haben uns fast jeden regionalen Betrieb angeschaut und geprüft, bevor wir seine Produkte in unser Sortiment aufgenommen haben. So sind seit 1999 langjährige Partnerschaften mit derzeit über 60 regionalen Lieferanten entstanden. Wir wissen also genau, wo unsere Ware herkommt.

Als "Haus der Biomarken" vereinen wir zudem viele überregionale Marken, zu denen auch die Pioniere der Bio-Bewegung gehören. Diese stellen oft mit eigener Transparenz den sauberen Herkunftsnachweis ihrer Ware dar – und bürgen mit eigenen Qualitätskriterien für ökologische und faire Handelsbeziehungen.

5. 100 % Bio. Garantiert. Wir sind zertifizierte Fachgeschäfte.

Keine Kompromisse! Bei uns erhalten Sie ausschließlich ein reines Bio-Sortiment. Denn alle Bio Company-Märkte sind vom BNN (Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V.) zertifizierte Bio-Fachgeschäfte. Sie erkennen dies an jeder Eingangstür unserer Filialen, durch das große „N“. Dieses Siegel bedeutet, dass bei uns nur Produkte angeboten werden, die ökologisch und vorzugsweise regional erzeugt werden, aus artgerechter Tierhaltung stammen und ohne Gentechnik sind. Durch die regelmäßigen Kontrollen des BNN können Sie darauf vertrauen, dass wirklich unser gesamtes Sortiment bio-zertifiziert ist – und nicht nur ein Teil des Angebotes. Hierbei sind wir verpflichtet, uns an die strengen Sortimentsrichtlinien des BNN zu halten. Sie finden diese auch hier: http://www.n-bnn.de/sortimentsrichtlinien. Diese Zertifizierung wird im Übrigen alle zwei Jahre überprüft und durch unabhängige qualifizierte Fachkräfte bestätigt. Das Zertifikat setzt voraus, dass jeder Artikel im gesamten Sortiment mindestens nach der EU-Bio-Verordnung zertifiziert ist. Bei Fisch aus Wildfang gelten die Richtlinien anerkannter Nachhaltigkeitszertifizierungen wie beispielsweise Naturland. Die BIO COMPANY richtig sich hier zudem nach der Greenpeace-Liste für bedrohte Fischarten und bietet diese nicht mehr an. Für Wildfleisch, welches per se nicht zertifizierbar ist sowie für „Wasch & Putz“ gelten nochmals andere, streng festgelegte Kriterien, die Sie ebenfalls den BNN-Sortimentsrichtlinien entnehmen können.

6. Nachhaltigkeit: Vom Feld bis in die Regale

Bio ist unser Zuhause. Dies bedeutet vor allem einen ökologischen, nachhaltigen und Ressourcen schonenden Umgang bei der Erzeugung und Weiterverarbeitung von Lebensmitteln und Naturwaren. Damit tragen wir dazu bei, dass es der Natur und der Umwelt nachhaltig besser geht und die Produktion insgesamt qualitativ verbessert wird.

Dazu zählen auch eine schonende Tierhaltung und der Respekt vor allen Lebewesen und Pflanzen sowie der ökologische Umgang mit Ressourcen und Energie. Wir setzen auf eine lebenswerte Zukunft für unsere Nachkommen und sind daher auch strikt gegen eine gentechnische Veränderung von Lebensmitteln und damit irreversiblen Schäden auf die Natur.

Nachhaltigkeit beginnt für uns auf dem Feld – vom Samenkorn dekliniert sich das durch vom Anbau, über die Ernte bis hin zum Ladenbau und der Verwertung des Abfalls. Wir denken nachhaltig – entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Nachhaltigkeit in den Märkten: Ökologischer Ladenbau und Energieeffizienz

Unsere Märkte sind nach modernsten, ökologisch nachhaltigen Kriterien ausgebaut und von Energieeffizienz geprägt. Das Holz für die Waren-Displays und Ladenbauelemente stammt aus nachhaltiger, deutscher Forstwirtschaft. Gestaltet werden diese Holz-Warenträger übrigens von der Werkgemeinschaft für Berlin-Brandenburg, einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Die Hölzer werden schonend mit Naturfarben behandelt und sind mit einem Aufprallschutz aus Naturkautschuk versehen. Die gesamte Einrichtung ist modular organisiert, sodass sie andernorts wiederverwendet werden kann.

Wir tun viel für die Energieeffizienz – und können so reichlich Energie und damit CO2 einsparen. Durch den Einbau von innovativen Regulierungs­anlagen können wir die Abwärme unserer Kühlsysteme sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen nutzen. Dies bedeutet, dass wir in den meisten Märkten bereits auf eine Heizung verzichten können. Die verbleibenden bauen wir nach und nach um. Zur Energiereduktion tragen auch die Glastüren an den Frischeregalen bei, ebenso wie eine durchgehende Verwendung von LED-Beleuchtung. Ist der Markt so aufgerüstet sparen wir beim Heizen bis zu 90 Prozent Energie ein, beim Stromverbrauch sind es bis zu 50 Prozent.

Unser Strom ist Ökostrom und damit weitgehend CO2-neutral.

Die Bio Manufaktur Havelland, unser hauseigener Fleisch- und Wurstwarenbetrieb, läuft bereits zu 100 % CO2-neutral dank einer eigenen Photovoltaikanlage und einem Abwärmesystem.

Wo möglich versehen wir auch unsere Märkte mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach, in Absprache mit dem Vermieter konnten wir dies bereits am Standort in der Skalitzer Straße 127/128 in Kreuzberg realisieren.

Nachhaltigkeit: Gegen zu viel Müll und Lebensmittelverschwendung

Weniger Verpackung – weniger Müll: Wir geben gerne zu, so eine Umstellung ist nicht einfach zu realisieren, zumal wir auch ein Haus vieler Markenartikel sind. Dennoch versuchen wir Schritt für Schritt den Verpackungsmüll soweit wie möglich zu reduzieren. Seit Jahren verzichten wir bereits auf Plastiktüten an der Kasse und bieten stattdessen Mehrwegtaschen aus recyceltem PET, Baumwolltaschen und Cityshopper aus Bio-Baumwolle sowie Papiertragetüten an. 2016 eröffneten wir mit unserer 50. Filiale unseren ersten Plastiktüten-freien Markt, denn hier verzichten wir auch vollständig auf die häufig verwendeten Knotenbeutel im Obst- und Gemüsebereich. Stattdessen bieten wir nun auch hier ausschließlich Papiertüten und wiederverwendbare Baumwollbeutel an. Weitere Märkte haben wir ebenfalls umgestellt und künftige werden folgen.

Plus unverpackt: In einigen Märkten haben wir bereits Abfüllstationen für lose Waren eingerichtet. Hier können Sie sich beispielsweise Nüsse, Müsli, Getreide, Reis und Pasta selbst abpacken. Dies mittels eigens mitgebrachter Gefäße, deren Tara sie vor Ort abwiegen können, oder aber durch ein bei uns erworbenes Glasgefäß. Damit können wir einen weiteren Beitrag zur Reduzierung des Verpackungsmülls leisten. Auch eine Abfüllstation für Wasser gibt es bereits in der Yorckstraße. In unserer Filiale am Fehrbelliner Platz arbeiten wir zudem mit Tiffin zusammen, um dort auch Waren aus dem Käse- sowie Wurst- und Fleischwaren-Bereich ohne Einwegverpackung anzubieten. Läuft diese Testphase gut, bauen wir dieses Angebot aus. Hierzu muss indes erwähnt werden, dass es auch Hürden gibt, die wir nicht immer beeinflussen können. Diese liegen insbesondere bei den Hygienevorschriften, resp. den behördlichen Auflagen und dem bundesweit uneinheitlichem Vorgehen der Lebensmittelkontrolleure, was deren Ermessenspielraum betrifft.

Mehrwegbecher: Alleine im Ballungsgebiet Berlin werden jährlich 170 Millionen Einwegbecher weggeworfen. Um dieser Müllflut entgegenzuwirken, bietet die Bio Company seit Juni 2016 einen wiederverwendbaren Mehrwegbecher an, der aus recycelbarem, respektive biologisch abbaubaren Material besteht. Machen Sie mit – und lassen Sie sich ihren Mehrwegbecher immer wieder bei uns befüllen. So sparen wir gemeinsam jede Menge Müll und schützen dabei auch noch jeden Baum, der für Einweg unnötig gefällt werden müsste.

Foodsharing: Wir sind gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Daher waren wir auch der erste Partner von foodsharing, dies bereits seit 2012 noch vor der Gründungsphase. Lebensmittelretter holen bei uns abgeschriebene, aber dennoch verzehrfähige Waren ab. Doch wir tun noch viel mehr. Zuvor handeln wir nach einem Mehrstufensystem. Denn viele Menschen wissen bereits: Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht gleich Verfallsdatum – und Ware, die nicht mehr verkaufsfähig ist, kann durchaus noch verzehrfähig sein. Wir gehen zunächst so vor, dass wir sehr bewusst einkaufen, damit nicht mehr allzu viel Ware übrig bleiben kann. Ist aber beispielsweise Obst und Gemüse einmal angedrückt, oder sieht nicht mehr so schön aus, reduzieren wir dieses und bieten es nochmal unseren Kunden an. Gleiches gilt für Brot, auch hier reduzieren wir Ware vom Vortag, um sie erneut zum Kauf heranzutragen. Auch beispielsweise Joghurt oder Trockenware, bei denen der Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums kurz bevor steht, bieten wir nochmal reduziert an. Vieles gelangt so noch in die Warenkörbe unserer Kunden. Gerne auch, um einmal auszuprobieren, was man bislang noch nicht kannte. Was dann noch übrigbleibt, wird gespendet an soziale Organisationen oder dürfen sich die Lebensmittelretter von foodsharing dann abholen, um diese weiter zu verteilen.

7. Vielfältiges Sortiment. Viel Frische und persönliche Bedientheken

Eine besondere Qualität stellt die Vielfalt unseres Sortiments dar. Bis zu 8.000 Artikel finden Sie in unseren Märkten, darunter viel Verbandsware von Demeter, Bioland oder Naturland. Wir möchten all die Fülle, die der Biobereich bietet, auch unseren Kunden zugutekommen lassen. So sind unsere Einkäufer stets für Sie auf der Spur, innovative Neuheiten mit ins Sortiment einfließen zu lassen. Dabei finden Sie bei uns nicht nur eine „Ecke“ mit Biowaren, sondern unsere gesamtes Sortiment ist aus Überzeugung 100 % Bio – und dies ist garantiert, weil alle Filialen vom BNN (Bundesverband Naturkost und Naturwaren) zertifizierte Biofachgeschäfte sind.

Frischwaren machen in unserem Sortiment einen großen Anteil aus. Wir erzielen mehr als 60 Prozent unseres Umsatzes mit ihnen. Möglichst kurze Lieferwege sind dabei für uns ebenso von Bedeutung wie eine tägliche Anlieferung. Neben einer großen Obst- und Gemüseabteilung, Kühltheken mit Molkerei- und Aufschnittwaren sowie einem umfangreichen Trockensortiment setzen wir auf Bedientheken mit persönlicher Beratung. So haben unsere Märkte einen Backshop, eine Fleisch- und Wursttheke ebenso wie eine Käsetheke mit bis zu 300 erlesenen Sorten. Gerne stellen wir hier auch Sorten zur Verkostung bereit.

Einige unserer Filialen haben einen begehbaren Käse-Humidor, dies ist ein speziell klimatisierter Raum für große Käselaibe und die Präsentation von vielfältigen, köstlichen Käse-Varietäten.

Eine Besonderheit sind auch unsere Fleischtheken: Die Erzeugung des größten Teils der Waren im Fleisch- und Wurstsortiment kommt aus unserer Hand. Unsere hauseigene Biomanufaktur Havelland bietet beispielsweise Produkte vom Havelländer Apfelschwein oder dem Uckermärker Rind an. Auch eine große Varietät im Wurst- und Schinkenbereich können Sie durch unseren Betrieb genießen. Es kommen zunehmend neue, interessante Artikel hinzu – Sie dürfen diese auch gerne probieren! Sprechen Sie einfach unsere Fachkraft hinter der Theke an.

Unsere Back-Shops bieten täglich frisch produzierte Backwaren, teilweise haben sie sogar sonntags geöffnet. Das Personal hinter unseren Bedientheken steht gern für eine Beratung bereit. Auch bieten wir Verkostungen an, Brot schneiden wir gerne für Sie auf.

Auch Allergiker, die laktose- oder glutenfreie Produkte bevorzugen, finden bei uns eine große Auswahl. Vegetariern und Veganern bieten wir ebenfalls ein umfangreiches Sortiment.

Ergänzt wird unser Angebot von einer erlesenen Weinabteilung mit deutschen, europäischen und internationalen Weinen. Wir führen zudem viele Spezialitäten, darunter auch Antipasti, Feinkostsalate und regionale Besonderheiten. Allein bei Honigen bieten wir über 30 unterschiedliche Sorten an. Wichtig ist uns, dass der Kunde aus einer Fülle interessanter Produkte auswählen kann und diese auch beim nächsten Mal verlässlich wieder findet.

Gerne möchten wir Sie auch einladen, einmal unsere BIO COMPANY - Hausmarke kennenzulernen. Mit der Eigenmarke sowie „Unsere Feinlese“ bieten wir eine hochwertige Qualität zu einem günstigen Preis – geeignet für jeden Geldbeutel.

8. Ihr Wohlfühlen – und unsere fachkundige Beratung.

Wir möchten, dass Sie sich in den Märkten der Bio Company wohlfühlen. Das liegt uns besonders am Herzen. Nach dem Stress des Alltags möchten wir Ihnen ein entspanntes und auch entschleunigtes Einkaufserlebnis bieten. Dafür haben wir unsere Märkte so gestaltet, dass Sie sich ganz in Ruhe auf Ihren Einkauf konzentrieren können. Nachhaltige Naturmaterialien und warmes Licht sorgen für ein angenehmes Raumklima und eine gute Atmosphäre. In vielen Märkten finden Sie zudem eine Kinderecke, wo die Kleinen spielen und malen können. Auch das Bistro bietet Raum für Entspannungsmomente.

Wir möchten Ihnen die bestmöglichste Beratung bieten und nehmen uns Zeit für Sie. Sprechen Sie uns gerne an! Ob Fragen zum Sortiment, zur Herkunft oder zur Verwendung – unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nach eigenen Qualitätsstandards geschult und antworten freundlich und fachkompetent.

Dafür bieten nicht nur die vielen Bedientheken mit unserem Personal Raum, auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen beantworten gerne Ihre Fragen. Wir helfen gerne weiter oder kümmern uns um eine Antwort für Sie. Sollte etwas Mal nicht zu Ihrer Zufriedenheit laufen, oder Sie auch Lob oder Anregungen weitergeben wollen, können Sie sich jederzeit an unseren Service an lob-kritik@biocompany.de wenden.

9. Fairness – bedeutet Haltung!

Die Bio Company steht für faire Handelsbeziehungen, dies bedeutet für uns faire Beziehungen nach innen und nach außen. Dabei betrachten wir die gesamte Wertschöpfungskette, das heißt, wir bezahlen unseren Bauern und Lieferanten auch das, was sie für ihre ökologische Produktion benötigen. So nehmen wir beispielsweise als Mitglied bei „fair & regional“ teil, dem runden Tisch des Märkischen Wirtschaftsverbundes. Hier wird gemeinsam mit den Erzeugern, Verarbeitern und Händlern die gemeinsame Zusammenarbeit besprochen. Dazu zählt auch wie sich Liefermengen, Sortenvielfalt und Preise für alle bestmöglichst gestalten lassen. Anders als andere Unternehmen wie beispielsweise Discounter oder große konventionelle Einzelhandelskonzerne setzen wir unsere Lieferanten nicht unter Preisdruck. Ebenso gleichen wir auch die Entlohnung unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stufenweise an. Unsere Kolleginnen und Kollegen widmen sich mit Zufriedenheit ihrer Arbeit, dies berichten sie uns immer wieder. Dies liegt vielleicht daran, dass wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Respekt begegnen und wir sie nicht als namenlose Akkordmaschinen betrachten. Auch sind Arbeitsvorgaben bei uns so gestaltet, dass sie an einem Arbeitstag zu schaffen sind. Bei uns muss niemand in seiner privaten Freizeit heimlich und unentgeltlich nacharbeiten, aus Angst, seinen Job zu verlieren – eine Geschichte, die wir indes von Discountern aus der Presse kennen. Fairness bedeutet schlussendlich für uns auch faire Preise für Sie, unsere Kunden. Das heißt, wir bieten die Ware immer so günstig wie möglich an. Hier möchten wir ehrlich und transparent sein.

Faire Preise für alle – dies bedeutet aber auch, dass wir von den „wahren Kosten“ ausgehen müssen. Dabei internalisiert die ökologische Landwirtschaft auch solche, die zum nachhaltigen Schutz von Ressourcen wie Böden und Gewässern aufgewendet werden. Dies ist im konventionellen Bereich nicht üblich. Bio kann daher auch nicht „billig“ sein – das ist ein Trugschluss. Zum Wohle zukünftiger Generationen und dem Erhalt unserer Umwelt müssen sich diese wahren Kosten auch in einem fairen Preis widerspiegeln. Fairness entlang des ganzen Wertschöpfungsprozesses – das ist unsere Devise.

Viele unserer Lieferanten tragen zudem auch das "Fair Trade"-Siegel, oder schaffen eigene, wie beispielsweise "Hand in Hand".

10. Verantwortung.

Die Verantwortung für die Erde und unsere Umwelt steht bei uns im Mittelpunkt. Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Kinder und deren Nachfahren eine lebenswerte Zukunft haben. Deswegen verstehen wir Verantwortung auch ganzheitlich: ökologisch, sozial und ökonomisch.

Die ökologische Verantwortung bedeutet für uns in erster Linie, ausschließlich Bio-Produkte anzubieten und damit nachhaltig für Böden und Umwelt zu handeln. Es bedeutet für aber auch, einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu kultivieren und daher die biologische Kreislauf­wirtschaft zu fördern. Das heißt im Klartext: keine synthetischen Dünger und keine Pestizide und Herbizide in der Landwirtschaft. Futter und Düngung kommt dabei bestmöglichst vom eigenen Hof.

Zudem setzen wir uns aktiv gegen Gentechnik ein. Wir haben eine hohe Wertschätzung vor der Natur und Schöpfung und möchten diese auch so natürlich belassen und schützen. Für uns hat niemand das Recht, durch genetische Durchkreuzungen und Ausbeute Lebensmittel zu lizenzieren und für Mensch und Natur auf Dauer schwere, nicht rückholbare Schäden zu verursachen.

Für das Tierwohl - gegen Massentierhaltung

Wir setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung und den Erhalt der biologischen Artenvielfalt ein. Massentierhaltung erteilen wir eine klare Absage. Wir sind langjähriger Unterstützer, finanzieller Förderer und Teilnehmer der Kampagne „Wir haben es satt“ und unterstützten auch das „Volksbegehren gegen Massentierhaltung“ finanziell. Wir wollen kleine und bäuerliche Strukturen in der Region fördern. Großindustrielle Massenproduktion, die es leider mittlerweile auch im EU-Biobereich gibt, lehnen wir entschieden ab.

Mit der betriebseigenen Biomanufaktur Havelland stellt die BIO COMPANY sicher, dass das Tierwohl erhalten wird. Die Tiere stammen von regionalen Betrieben, hier gibt es viel Freilauf an der frischen Luft sowie eine reduzierte Besatzdichte. Ebenso setzen wir auf robuste, der Region angepasste Rassen. Diese erhalten keine Antibiotikavergabe als Prophylaxe. Wichtige Säulen der Haltung sind zudem auch kurze Transportwege und eine schonende Schlachtung.

Gegen das Kükentöten – für mehr Bruderhahn-Initiativen.

Die BIO COMPANY unterstützt seit 2014 die Initiative Bruderhahn Deutschland e.V. finanziell zur Förderung der ökologischen Geflügelzucht, bei der so genannte Zweinutzungsrassen wieder aufgezogen werden. So gehen unsere Spenden an das Demeter-Züchtungsprojekt „Hänsel und Gretel“, bei dem männlichen Küken gleichberechtigt als Masthähnchen neben den weiblichen Legehennen aufgezogen werden. So wie es früher einmal war und die Natur es auch vorgesehen hat. Diese Rückzüchtung ist erforderlich aufgrund jahrzehntelang fehlgeleiteter Züchtungspraxis. Denn bislang werden in der Züchtungsarbeit sowohl im konventionellen, als auch im Bio-Bereich Hühnerrassen verwendet, bei denen die weiblichen Tiere als Legehennen bevorzugt werden. Die männlichen Tiere setzen in Folge dieser Fehlentwicklung zu wenig, respektive zu langsam Fleisch an. Laut der Tierschutzorganisation Peta werden so jährlich gut 50 Millionen männliche Küken in Deutschland getötet.

Dies hat uns in eine ökologische Sackgasse geführt, bei der Hähnchen nicht mehr lebenswert erscheinen. Das wollen wir ändern. Doch so eine Umstellung kostet Zeit und leider auch Geld.

Daher haben wir zusätzlich eine Kooperation mit der gemeinnützigen Ökologischen Tierzucht gGmbH gestartet. Ziel hierbei ist, weitere finanzielle Mittel für die ökologische Züchtungsarbeit abzuführen, bei der Henne und Hahn gleichermaßen aufwachsen dürfen.

Zusätzlich finden Sie in unseren Märkten auch Eier der Initiative „ei care“ sowie von Hufe 8, beide arbeiten mit Zweinutzungsrassen. Nähere Infos zu unserem Engagement finden Sie auch hier!

Weniger Fisch! Verantwortung bedeutet für uns auch, dass wir bestimmte Produkte wie gefährdete Arten nicht im Sortiment führen, wie beispielsweise Thunfisch. Seit 2014 finden Sie bei uns keinerlei Fischsorten mehr, die der „Einkaufsratgeber Fisch von GREENPEACE“ (Rote Liste) im Bestand gefährdet sieht. Nachhaltig gefangene Arten wie Naturland-Lachs hingegen schon. Gleichwohl suchen wir derzeit nach Varianten wie beispielsweise aus Aquaponik, diese müssen aber biozertifiziert sein.

True costs: Wir sind ganz klar für ehrliche Kosten und Preise und unterstützen hier die Linie des BÖLW, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Denn die konventionelle Landwirtschaft verschweigt durch Billig-Preise die wahren Kosten für die Erzeugung eines Produktes. Kosten, die entstehen, wenn Boden oder Wasser übermäßig genutzt oder durch Schadstoffeintrag belastet werden, müssen ehrlich auf den Produktpreis umgelegt werden. Dies berücksichtigt der Ökolandbau bereits ganz selbstverständlich – weil er bereits diese Kosten aufwendet, um die Böden und Ressourcen vorsorglich zu schützen. Nur so kann die derzeitige Ressourcenverschwendung und -Übernutzung langfristig begrenzt werden und die Produktpreise sprechen folglich die ökologische und soziale Wahrheit. Stickstoff- und Pestizidabgaben sind auch nach unserem Dafürhalten geeignete Instrumente für die Internalisierung dieser externen Kosten. Mehr Infos zu den „wahren Kosten“ finden Sie auch hier: http://www.boelw.de/themen/bio-argumente/biofrage-...

Natur ganz nah: Mit dem Mit Mach Wald haben wir zudem eine eigene Initiative geschaffen, bei der sich unsere Kunden an der Renaturierung von Forsten im Brandenburger Hubertusstock beteiligen können. Dies durch Spendenkarten, die Sie in den Filialen der Bio Company erhalten können. Mehr Infos darüber finden Sie hier. Über den Tag im Wald, an dem sich unsere Kunden die Flächen ansehen konnten, sehen Sie hier einen Film.

Soziale Verantwortung übernehmen wir, indem wir faire und gesunde Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette schaffen. Das bedeutet, bei uns werden auch die Lieferanten und Erzeuger fair bezahlt, die beim konventionellen Handel oftmals starkem Preisdruck ausgesetzt werden. Wir setzen auf Kooperation, fördern auch damit auch die sozialen Strukturen in der Region. Daneben unterstützen wir langjährig gemeinnützige Organisationen. Beispiele sind hier das Geflüchtetenprojekt „Die Gärtnerei“ in Berlin-Neukölln, die Samaritergemeinde „Verein für Obdachlosenarbeit“, die Bio-Brotbox-Aktionen, die Berliner Tafeln, die GemüseAckerdemie (mehr Schulgärten für Kinder) oder auch die Domäne Dahlem und den BUND-Umweltpreis.

In gemeinsamen Spendenaktionen mit unseren Kunden haben wir zudem nach dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Welt“ zahlreiche soziale Initiativen unterstützt. Dabei haben wir die Spenden unserer Kunden jeweils verdoppelt. Beispiele sind: Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg, Wiederaufbau­hilfe von Erdbebenopfern in Nepal, das Hilfsprojekt „Schulen für Nepal e.V.“, die Saatguthilfe für Haiti, das Ernährungsprogramm für einen Kinderhort in Paraguay, Lachende Kinder in Tansania e.V., die deutschlandweite Initiative Cradle to cradle, Hilfsprojekt Stadt der Kinder in Potsdam, die Kotti-Paten – Lernpatenschaften und Kiezfreundschaften, himmelbeet –

ein interkultureller Gemeinschaftsgarten im Wedding, die Integrationshilfe für Geflüchtete in Berlin-Kreuzberg bei Bantabaa e.V. oder die „Refugee Cooking Group“.

Ebenso übernehmen wir ökonomische Verantwortung. Das heißt, wir setzen auf verlässliche und langfristige Partnerschaften, beispielsweise mit unseren regionalen Erzeugern. Unser regionales Partnernetz ist mittlerweile auf über 60 Betriebe angewachsen. Viele begleiten uns bereits seit der Gründung und wachsen organisch mit uns mit.

Uns ist es ein Herzensanliegen die kleinen und mittleren Betriebe und auch die bäuerlichen Strukturen in der Region fördern. Auch Manufakturen, in denen noch handwerklich gearbeitet wird, unterstützen wir. Eine Form der großindustriellen Produktion, die es mittlerweile auch im EU-Biobereich gibt, lehnen wir entschieden ab.

Um den hiesigen Bioanbau zu stärken ist die Bio Company ist im Jahr 2015 Gründungsmitglied der BioBoden Genossenschaft geworden. Diese hat zum Ziel, mehr Anbauflächen für den ökologischen Landbau zu sichern und für die Bewirtschaftung zur Verfügung zu stellen. So sollen auch Junglandwirten verstärkt eine Chance gegeben und regionale Wirtschaftsräume gestärkt werden. Überdies arbeiten mit nachhaltig orientierten Dienstleistern wie Banken oder Druckereien.

Zudem fördern wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung durch viele Weiterbildungsprogramme. Ebenso erhielten wir eine Anerkennung beim Wettbewerb der Industrie- und Handelskammer zu Berlin als „Bester Ausbildungsbetrieb Berlin 2015“ sowie auch in 2010.

11. Unabhängigkeit.

Die Bio Company wird von Georg Kaiser inhabergeführt, der mehrheitlich Anteilseigner ist. Er gründete das Unternehmen 1999 gemeinsam mit der anthroposophischen Krankenschwester Undine Paul. Geschäftsführer Kaiser wird unterstützt von einem langjährig gewachsenen Managementboard von Fachspezialisten. Darüber hinaus hat die Bio Company mit der Bio Development AG (BD) seit 2016 einen starken Partner an Bord, auch um im zunehmenden Wettbewerb unabhängig zu bleiben und frei Entscheidungen treffen zu können. Die BD ist eine führende Beteiligungsfirma in der Bio-Nahrungsmittelbranche. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die von den Großkonzernen unabhängige Bio-Branche zu stärken und weiter zu entwickeln. Georg Kaiser sitzt hier ebenfalls im Verwaltungsrat.

Das bedeutet, dass wir uns persönlich um den Weitergang der Geschäfte kümmern und frei von Interessen eines stark renditefordernden Großkapitals sind. Dies gibt uns eine große Gestaltungsmöglichkeit, die wir mit maßvollem Auge im Sinne unserer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter wahrnehmen.

Zudem sind fest in Berlin beheimatet. Mittlerweile sind wir hier der noch einzig verbliebene größere Lebensmittel-Filialist, der tatsächlich regional verortet ist.

12. Ehrlichkeit – statt Greenwashing.

Kein grünes Mäntelchen – nur echtes Bio. Von Anfang an.

Wir schalten keine teuren Werbekampagnen - weil wir kein Geld in die Hand nehmen müssen, um uns ein grünes Mäntelchen umzuhängen. Denn wir sind kein Cover, kein Fake – sondern ein Original. Wir leben nur echtes Bio. 100 %. Und zwar von Anfang an. Wir liefern Ihnen nicht nur „ein bisschen Bio“ – sondern ein 100% iges Vollsortiment aus Bio. Und das ist sogar garantiert, weil wir zertifizierte Fachgeschäfte sind. Wir leben Nachhaltigkeit und echte Ökologie seit der Gründung. Wir bringen keine große Light-show als grünwaschende Verpackung – dafür liefern wir mehr echten Inhalt. Und statt für teure Kampagnen geben wir das Geld lieber unseren Bauern. Und drücken sie nicht im Preis. Weil wir der Meinung sind: Ehrlichkeit ist Trumpf. Und echte Transparenz eben auch. Da brauchen wir auch keine Werte kapern – wir haben sie einfach.

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