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Manche mögen’s rein.

Liebe Kund*innen,

Wasser ist ein natürliches „Betriebsmittel“, ohne das wir nicht leben können. Wir brauchen es täglich. Und wir möchten es in bester Qualität trinken können, kristallklar und rein. Ob Wasser klar ist, kann man sehen. Doch was bedeutet „rein“, wenn es um Trinkwasser geht?

Wasserbetriebe meinen „gereinigt“ damit. Im Sinne der deutschen Trinkwasserverordnung, der zufolge als Trinkwasser bezeichnet und als Lebensmittel verwendet werden darf, was die aktuellen Grenzwerte für eine wachsende Zahl analysierbarer Stoffe einhält oder unterschreitet. Die Berliner Wasserbetriebe sind stolz auf die Trinkwasserqualität, die sie Berliner Haushalten bieten: Aus örtlichen Grundwasservorkommen gewonnen und auf natürliche Weise gereinigt, bewerben sie es als „bio, vegan und ohne Verpackung“.

Klingt gut. Tatsächlich liegen für das Berliner Leitungswasser nahezu alle Analysewerte weit unter den gesetzlichen Grenzen. Doch das aktuelle Analyseraster der kommunalen Wasserversorger und die bisher verfügbaren Testmethoden erfassen längst nicht alle möglichen Schadstoffe, die tatsächlich in unser Wasser gelangt sein könnten!

Der Aufwand, den Wasserwerke betreiben müssen, um auch nur verordnungsgemäß reines Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, ist aber jetzt schon beträchtlich und wird weiter steigen. Das Umweltbundesamt meldet für ein knappes Drittel aller erst kürzlich untersuchten Grundwasservorkommen deutliche Grenzwertüberschreitungen beim Nitratgehalt. Die höchsten davon in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft!

Das macht das Leitungswasser in Zukunft nicht unbedingt schlechter, weder in Berlin und Brandenburg noch anderswo. Aber wegen des erhöhten Reinigungsaufwands sicher bald teurer. Zahlen werden dafür nicht die (vorwiegend agrarindustriellen) Verursacher des Problems, sondern alle Haushalte, auch die Ökohöfe und Biokonsument*innen. Fair ist das nicht.

Trotzdem hat die bevorzugte Nutzung von Trinkwasser aus dem häuslichen Hahn ihre Vorteile, nicht zuletzt ökologische. Wem indes die Reinheit des Leitungswassers nicht genügt, der kann auf „naturrein“ genanntes, unbehandelt abgefülltes Mineralwasser ausweichen. Oder geht noch einen Schritt weiter, definiert „rein“ als „chemisch rein“ und konsumiert nach Möglichkeit H2O pur.

Solchen, durchaus nachvollziehbar hohen, Reinheits-Ansprüchen kommt die BIO COMPANY jetzt mit osmotisch gefiltertem Trinkwasser zum selbst Abfüllen entgegen. Dafür haben wir in Zusammenarbeit mit der WasserManufaktur (www.wassermanufaktur.de ) in unserem Markt in der Berliner Yorckstraße eine Zapfanlage installiert, aus der tatsächlich nahezu hundertprozentig reines H2O in die mitgebrachten Gefäße fließt. Wohlschmeckend weiches Trinkwasser. Ich finde, überzeugender kann man ein Qualitätsversprechen wie „bio, vegan und unverpackt“ nicht einlösen!

Ihr Georg Kaiser
Geschäftsführer der BIO COMPANY

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