Quinoa Rübelikuchen

Quinoa Rübelikuchen

Zutaten für den Kuchen:

  • 120 Gramm weiße Quinoa
  • 250 Gramm Vollkorn-Quinoamehl | ich denke Ihr könnt es für eine nicht-glutenfreie Variante auch einfach durch ein griffiges Dinkel- oder Weizenmehl ersetzten
  • 300 Gramm Karotten | entspricht etwa 4 Stück
  • 150 Gramm Rohrzucker
  • 70 Gramm Walnüsse
  • 10 Gramm frischer Ingwer | wahlweise 1/2 TL Ingwerpulver
  • 2 EL Zimt
  • 2 TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Natron
  • 2 gestr. EL Weinstein Backpulver
  • 2 El feine Speisestärke
  • 2 EL Ahornsirup
  • 150 ml Orangensaft
  • 150 ml Kokosöl | flüssig

Zutaten für Glasur:

  • 100 Gramm Puderzucker
  • 2 EL frischer Zitronensaft Zesten von einer unbehandelten Bio-Orange
  • Zesten von einer unbehandelten Bio-Zitrone

Zubereitung (30 Minuten + 50 Minuten Backzeit + etwas Zeit zum Abkühlen der Quinoa + Glasieren des Kuchens):

  1. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  2. Quinoa abwiegen, in ein feines Haarsieb geben und unter fließenden Wasser reichlich spülen. Gespülte Quinoa anschließend mit 250 ml Wasser in einen Topf geben und erhitzen. Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und die Quinoa insgesamt max. 17 Minuten sanft köcheln lassen, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Ab und zu umrühren. Quinoa anschließend zur Seite stellen und abkühlen lassen.
  3. Die Karotten gut waschen und mit einer normalen Reibe aufrappen.
  4. Walnüsse mit einem stabilen Küchenmesser oder einer entsprechenden Küchenmaschine klein hacken. Abgekühlte, gekochte Quinoa, Quinoa-Vollkornmehl, die gerappten Karotten, die Walnussstücke, sowie den Rohrzucker in eine Schüssel geben. Ein Stück Ingwer schälen und mit einer Ingwerreibe zu den restlichen Zutaten reiben.
  5. Nun noch Zimt, Vanille, eine Prise Salz, Natron sowie Backpulver, Ahornsirup und Speisestärke dazu geben. Dann Orangensaft und Kokosöl untermengen. Den Teig mit den Knethaken des Rührgerätes auf höchster Stufe rund 3-4 Minuten zu einem gleichmäßigen Rübliteig vermengen.
  6. Gugelhupf-Form mit Pflanzenmargarine kräftig einfetten. Den Teig gleichmäßig um die Mitte einfüllen und glatt streichen.
  7. Den glutenfreien Rüblikuchen für 55-60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen gut durch ist. Dann den Rüblikuchen aus dem Ofen nehmen, kurz etwas abkühlen lassen und stürzen. Den gestürzten „Rübli-Hupf“ nochmals etwa 1 Stunde abkühlen lassen.
  8. Wenn der Kuchen deutlich abgekühlt ist, die Glasur anrühren. Dafür 5 EL Puderzucker mit 2 EL Zitronensaft vermengen. Rüblikuchen mit Glasur beträufeln. Zesten von der Orange und der Zitrone abziehen und den Kuchen damit garnieren.
  9. Na denn kann Ostern ja kommen!
  10. Dieser vegane glutenfreie Rüblikuchen ist angenehm weich, schön saftig und hält abgedeckt bis zu vier Tagen. Nur, wer kann so lange schon widerstehen?

Ein Rezept von Veganbloggerin Lea Green: https://www.veggi.es