„Zugesetzten Zucker, Konservierungs- und Farbstoffe sucht man bei uns vergeblich.“ Mareike Wetzel, Marketing
Rabenhorst und Rotbäckchen bleiben der Natur seit jeher treu – so nah an der Frucht wie am guten Leben.
Das gute Gefühl, dem eigenen Körper geben zu können, was er braucht – daraus sind die Marken von Rabenhorst entstanden: Ihre wohlschmeckenden Premium- und Muttersäfte tragen mehr als ein Jahrhundert Geschichte, Idealismus und Wissen in sich. Wissen, was es wirklich braucht. Wissen, was schmeckt. Wissen, was gut tut.
Gründungsjahr des Unternehmens
verschiedene Saftkompositionen
Das Haus Rabenhorst war von Anfang an mit der Natur verbunden. Die Ursprünge des Unternehmens reichen zurück bis 1805, zum Weingut von Pfarrer Johann-Heinrich Lauffs. Damals konnte man gekelterten Traubensaft nur frisch trinken oder vergären. Und dies sollte sich auch erst über 90 Jahre später ändern: nach der Verlegung des Betriebs auf die andere Rheinseite. Dort in Unkel, rund um die frisch errichtete Firmenvilla, nisteten zahlreiche Raben in ihren Horsten – so die Legende. Und daher auch der Name Rabenhorst.
Zu dieser Zeit etablierte sich aber auch eine wegweisende Technik in Deutschland: das Pasteurisieren. Mit ihr wird Saft als haltbares Produkt möglich. So bringt Alexander Lauffs, der Urenkel des Pfarrers, 1898 seinen ersten „alkoholfreien Medizinalwein“ auf den Markt, einen wirklich guten Traubensaft. Damit ist das heutige Unternehmen geboren.
„Unsere Saftmarken fokussieren sich auf gesunde, möglichst naturbelassene Produkte mit echtem, unverfälschtem Geschmack der Natur.“ Mareike Wetzel, Marketing
Als Anhänger der Lebensreform-Bewegung will Lauffs seine Säfte auf natürlichste Art herstellen: Was die Frucht enthält, soll erhalten bleiben – so viel davon wie möglich. Und die Frucht – die muss gut sein, um einer gesunden Ernährung dienen zu können. Solche hohen Ansprüche prägen das Unternehmen in seiner ganzen Geschichte. 1952 kommt die Marke Rotbäckchen auf den Markt. Die Brüder Günther und Walter Lauffs verfolgten dabei die Idee, insbesondere Kindern durch die Ergänzung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wieder „rote Wangen“ zu schenken – ein Zeichen für Gesundheit.
1969 startet Rabenhorst ökologisch kontrollierten Vertragsanbau in Kooperation mit der Uni Kassel. Und seitdem wird auch in Bio produziert. Bis 2006 sind Rabenhorst und Rotbäckchen exklusiv in Reformhäusern oder Apotheken erhältlich. Heute stehen die Premium-Säfte auch in Naturkost-Märkten. Das Unternehmen ist modern geworden, bleibt seinen Werten aber treu – und setzt sie kreativer denn je um: mit wohlschmeckenden Kompositionen, essenziellen Vitaminen und kompromisslosen Direktsaftqualitäten.
Rabenhorst und Rotbäckchen sind nicht nur Pioniermarken, sondern Vorbilder für bewusste Saftkultur: die Früchte stammen aus engen Partnerschaften mit Erzeuger*innen – einmal jährlich auch von privaten Streuobstwiesen –, viele Früchte werden überwiegend in der hauseigenen Kelterei besonders schonend gepresst und dann inspiriert zu Säften komponiert.
Ohne Zusätze von Zucker, ohne Tricks; dafür oft unter strengeren Laborkontrollen als gesetzlich vorgeschrieben (etwa bei Patulin oder Alkohol). Die Verpackung ist so ursprünglich geblieben wie einst, nämlich aus charakterstarkem Braunglas, das den hochwertigen Saft vor UV-Einwirkung schützt. Besonders die Familienprodukte von Rotbäckchen gibt es in verschiedensten Gebindegrößen für alle Anlässe – von Shots und 125-ml-Minis über praktische Tetra-Packs für unterwegs bis hin zu den ikonischen großen Flaschen.
Der Anspruch, sich etwas Gutes zu tun, wird bei Rabenhorst- und Rotbäckchen allein schon durch die vielen fantastischen Frucht- und Gemüse-Kombinationen wahr. Der Rabenhorst Direktsaft „Antistress“ zum Beispiel, ein Mehrfrucht-Rote-Bete-Saft mit Matcha und Spirulina-Algen oder „Für die Abwehrkräfte“ mit Acerola und Mangomark. Beide Direktsäfte enthalten natürliches Vitamin C zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zur Unterstützung des Immunsystems. Sie schmecken nicht nur stimmig und interessant, sondern sprechen mit ihrer aromatischen Fülle alle Sinne an. Wohltuende Genussmomente, die immer möglich sind – mit einem bewussten Griff in den Kühlschrank oder das BIO-COMPANY-Regal.
Ein Spezialgebiet der Marke Rabenhorst: der Muttersaft. Hierbei handelt es sich um sehr intensiv schmeckende und an sekundären Pflanzenstoffen besonders reichhaltige Säfte. Nahezu unfiltriert bleiben ihre Trubstoffe erhalten – und damit auch die Fülle an Inhaltsstoffen. Gesundheitsbewusste Konsument*innen genießen sie als Shot am Morgen, als Schorle oder als Frucht-Booster im Müsli.
vegan · Direktsaft · einmalige Pressung · ohne Zusatz von Zucker oder Konservierungsstoffen · Anbaupartnerschaften · erste deutsche Saftmanufaktur · DLG-prämiert · Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz · Ehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft · BNN, Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.
Rabenhorst ist für alle da, die sich jeden Tag etwas Gutes schenken wollen, die sich inspiriert ernähren und ihr Leben bewusst gestalten. Ein Frucht- und Wissensschatz für Körper und Seele. Rotbäckchen hingegen legt besonderen Wert auf das, was Familien brauchen: wichtige Vitamine und das gute Gefühl, zu nutzen, worauf sich schon vorige Generationen verlassen konnten. Denn sich etwas Gutes zu tun, dafür ist immer die richtige Zeit.
Mehr Infos findest du unter rabenhorst.de, rotbaeckchen.de und auf Instagram.