Teaser Proviant Berlin

Proviant Berlin

Gestatten, Ganzfruchtgetränk mein Name

„Das mit dem Rhabarber haben wir zunächst einfach nur gemacht, weil wir die Farbe so genial fanden, aber jetzt schmeckt es uns fast am besten.“ Paul Löhndorf

Unsere Manufaktur

Gewollt cool war nie ihre Absicht, selbst, wenn das manch einer bei dem außergewöhnlichen Verpackungsdesign im 50er-Jahre-Stil denken mag. Denn wäre es so, dann hätten sie vielleicht lieber den altdeutsch anmutenden Namen ,Ganzfruchtgetränk‘ verwendet und eine Agentur engagiert, anstatt alles selber zu machen. „Was wir mixen, spricht für sich, und was draufsteht, ist auch drin“, so die Drei, „außerdem war das eh alles ganz anders geplant ...“ In der Tat ist ihre Geschichte so bescheiden und ambitioniert, wie wir etwa den Paul noch heute erleben, wenn mal Not am Mann ist. Dann saust er einer wilden Hummel gleich durch die Produktion, um seinen ,Grashüpfer‘ zu mixen.

Also ab in die Vergangenheit: Die Jungs kennen sich irgendwie von der Uni her und wollten eigentlich eine gesunde Alternative zum Futter in der Mensa schaffen. Dazu kam, dass Jan fünf Jahre in Australien war, wo er das Konzept des Smoothies überhaupt erst kennenlernte und mitbrachte. Dies sollte anfangs auch nur ein Teil ihres Sortiments darstellen. Doch gab es keinen annehmbaren Standort auf dem Campus. Und so fanden sich die drei – fast verzweifelt – auf Straßenfesten wieder, wo sie Wraps und Fruchtpüree verkauften. Pro Tag drei Wraps, aber 300 Liter Smoothies. Irgendwas schien da doch zu klappen. Also nahmen sie allen Mut zusammen, stampften ihre kleine Manufaktur aus dem Boden – auf 45 Quadratmetern und mit nur 7.000 Euro Startkapital. In den folgenden Jahren zogen sie dann fünf Mal um, weil immer nur so viel Fläche angemietet wurde, wie unbedingt vonnöten. Vor einiger Zeit sah das noch so aus: Mixen in der ersten Etage, Abfüllen in der fünften, das Lager im Keller und das Büro im Seitenflügel. Eine arge Kurbelei, aber auch ein Heidenspaß.

2009

Gründungsjahr des Unternehmens

0 km

bis zu unseren Berliner Märkten

Unsere Getränke

Proviant nimmt man mit, deswegen sollte dieser möglichst kompakt sein. So kam er wohl des Wegs daher, der Name für die Smoothies. Ist es doch schon beachtlich, wie viel Frucht in so einem kleinen Fläschchen steckt. Der Inhalt wird auf einer Berliner Fabriketage gemixt, von Paul, von Tom, von Jan – und von Hand.

Viel – eigentlich fast alles – ist durch Probieren entstanden. So haben sie es mittlerweile auf zehn verschiedene Fruchtbomben gebracht, die sich von allem, was man landläufig kennt, auf angenehme Art und Weise unterscheiden. Kreativität im Geschmack ist ein Grund, die Qualität der Früchte ein anderer. Dass ihre Drinks tatsächlich so viel Anklang finden, freut die Freunde. Immer, wenn ihnen langweilig wird, gehen sie in die Betriebsküche und experimentieren weiter mit Bio-Früchten und -Säften. Kürzlich sehnten sich die drei Macher nach einer Limo, wie man sie in ihrer Einfachheit von Oma kennt: Saft, Zucker, Wasser, Schluss. Gab es nicht. Haben sie gemacht. Und so stellen sie nun auch phänomenale Apfelschorle, Zitronen- und Rhabarberlimonade her. Im Gegensatz zu den Fruchtpürees ist diese zwar keine reine Handarbeit, aber genau so natürlich – natürlich gut. Ideen muss man eben haben! Meistens kommen die, wenn über den Dächern unserer Stadt die Sonne im Dunst versinkt. Und wer immer auch heute Nacht in den Berliner Klubs am Plattenteller steht – der Paul, der steht am Mixer in der Küche und legt für uns den neuen Fruchtstyle auf.

Weitere Infos finden Sie hier:
https://www.proviant-limo.de/

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Impressionen

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