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Manu Kumar mischt in Kreuzberg TeeKulturen

„Ich komme von der Kunst. Dort tut man Dinge nicht unbedingt, weil man es muss, sondern, weil man es will. So gehe ich auch an meine Tees heran.“ Manu Kumar

Lokal international

Um die Jahrtausendwende saß der Architekt und Künstler im ersten Co-Working-Studio Europas, von ihm gegründet. Er verwirklichte sich hier in Berliner Manier und kochte für seine Kollegen Tee. Meistens war das Masala Chai nach einem Familienrezept. Täglich konnten sie so indische Gewürztradition genießen – bis Manu mal wieder auf Reisen ging, der große Topf leer blieb und alle den Tee vermissten. Da wurde ihm bewusst, welch Potenzial in seiner Welterfahrung steckt. So begann der Mann zu mischen und zu brauen, entwickelte neue, alte Tee-Kreationen: vietnamesischen Lemongrastee, marokkanischen Minztee, paraguayischen Mate, japanischen Genmaicha und natürlich seinen Chai. Dabei ging es ihm nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern Rezepturen, die seit Hunderten von Jahren beliebt sind, noch etwas zu verfeinern, anstatt zu verfälschen. Seine Premium-Getränke verkaufte er zunächst auf Straßenfesten, immer frisch gebrüht. Und irgendwann lief ihm bei einer Messe auch Georg Kaiser von der BIO COMPANY über den Weg, der hellauf begeistert war. Seitdem steht ManuTee in vielen Märkten.

2014

Gründungsjahr des Unternehmens

0 km

bis zu unseren Berliner Märkten

Die Manufaktur

Seine Kreuzberger Manufaktur hat die Atmosphäre einer alten Drogerie mit dem Touch alchemistischer Praxis: große Glasbehälter, Mörser, handgedruckte Etiketten mit lateinischen Namen – eine Referenz an Vater und Bruder, die beide Ärzte sind. Vieles macht der überzeugte Yogi nach wie vor selbst, sucht sich für die Mischungen nur allerbeste Zutaten heraus, auch regionale. So hat er dafür gesorgt, dass bei uns das erste biozertifizierte Zitronengras von Europa angebaut wird. Seine Nana-Minze kommt direkt von der Domäne Dahlem. Und neuerdings braut er sogar einen quicklebendigen Natur-Kombucha. Wenn man Manu fragt, wohin die nächste Reise gehen soll, dann schmunzelt er selbstbewusst und sagt: „Nicht weit.“ Der Plan ist nämlich, einen alpenländischen Kräutertee zu entwickeln. Und damit wäre er fast wieder am Ausgangspunkt seiner Reise: in Süddeutschland. Wehret den Anfängen – und trinket den Tee dieser Welt!

Weitere Infos finden Sie hier:
http://manuteefaktur.com

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Impressionen

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