Georg Kaisers Kolumne

Gegen Gift!

Die friedliche Koexistenz zwischen einem giftabhängigen konventionellen Anbausystem und einer giftfreien Ökolandwirtschaft ist auf Dauer unmöglich! Wir unterstützen deshalb die Kampagne „Ackergifte? Nein danke!“ und fordern als Partner im „Aktionsbündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ zu einem Dialog auf!

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Sag mir, wo die Blumen sind!

Statt in einem gesunden globalen Ökosystem zu leben, sind wir mit steigenden Umwelt- und Gesundheitsbelastungen konfrontiert, wohin wir auch schauen: Die Spritzgiftlast auf unseren Äckern wird mehr, nicht weniger! Die Mengen an synthetischem Dünger, die als Nitratbelastung bis in unsere Trinkwasserbrunnen vordringen, steigen, statt zu fallen! Medikamentenrückstände und hormonähnliche Substanzen in unseren Wasserkreisläufen nehmen zu, nicht ab!

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Keine regionale Versorgung ohne Bauern

Das Land braucht die Stadt – die Städter*innen brauchen die Landwirt*innen! Die Landwirtschafts- und Ernährungswende werden wir der Politik nur gemeinsam abringen, im solidarischen Miteinander der Produzent*innen und Konsument*innen einer Region. Deshalb unterstützt die BIO COMPANY die „Wir haben es satt“-Demonstration auch 2019. Und deshalb bitte ich auch Sie wieder um Ihre Teilnahme!

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Mit Spenden Plastikmüll aus der Natur fernhalten!

Müll zu vermeiden, vor allem den aus Plastik, daran liegt uns viel bei der BIO COMPANY. Als Unternehmen, und mit Ihrer Unterstützung, sind wir dabei schon an vielen Stellen gut vorangekommen. Doch auch, wenn die EU-Kommission kürzlich eine Reihe von Verboten auf den Weg gebracht hat, müssen wir jetzt gemeinsam weiter dranbleiben.

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Oft geht’s auch ohne drum und dran!

Eine der jüngsten Neuerungen für das Ziel „plastikfreier Markt" ist das Pilotprojekt „verpackungsfreie Frischetheke“. Seit Mitte September werden Ihnen in ausgewählten Testmärkten in Kreuzberg, Schöneberg und Glienicke Nordbahn Fleisch, Wurst und Käse auf dem „Silbertablett“ in Ihre mitgebrachten Frischeboxen gelegt.

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Genug Essen für alle. Überall.

Stellen Sie sich vor, Ihr Kühlschrank wäre die meiste Zeit leer. Oder Sie müssten den Löwenanteil Ihres Einkommens ausgeben, um auch nur das Nötigste an Nahrung einzukaufen. Ein beklemmender Gedanke, nicht wahr? Gut also, wenn Sie nicht selbst von realer Ernährungsarmut betroffen sind. Gut aber auch, dass die internationale Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO uns jedes Jahr am 16. Oktober mit ihrem Welternährungstag daran erinnert:

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Gentechnik — (k)ein dehnbarer Begriff

Im Juli 2018 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Interesse der Verbraucher entschieden: Für neuere Laborverfahren, welche Gene verändern, gelten nun die gesetzlichen Regeln für gentechnisch veränderte Organismen. Damit ist beispielsweise die breite Anwendung der sogenannten „Genschere“(CRISPR/Cas- Methode ) blockiert. Mit ihr lässt sich Erbgut gezielter und schneller als bisher von „Laborzüchtern“ manipulieren. Sie ist zudem billiger als andere Verfahren und hinterlässt keine nachweisbaren Spuren.

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Berlin klagt gegen unhaltbare Schweinehaltung

„Stoppt den Irrweg!“ schnaubte die Interessengemeinschaft der deutschen Schweinehalter und fuhr schweres Geschütz auf gegen den Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz: Dirk Behrendt lege mit seiner (im Herbst 2017 eingereichten) Klage gegen die bundesrechtlichen Vorschriften zur Schweinehaltung in Deutschland jegliche Weiterentwicklung der Tierhaltung auf Eis, vernichte Landwirtschaft und setze damit die Zukunft des ländlichen Raums aufs Spiel!

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Heute „Gartenschulkinder“, morgen mündige Konsumenten

Ein zukunftsfähiges Ernährungssystem fällt nicht vom Himmel, genauso wenig wie kulinarisch urteilsfähige Konsument*innen. Beiden muss der Boden bereitet werden. Kindergärten und Schulen sind das ideale Feld dafür. Denn...

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Das Insektensterben ist eine Falschmeldung, der Klimawandel eine Lüge & die Erde eine Scheibe...

Gibt’s nicht? Doch, gibt es! Der enge Zusammenhang zwischen dem dramatischen Niedergang der Insektenfauna und dem Spritzgifteinsatz in der Landwirtschaft ist gut belegt. Nur liegt es eben nicht im Interesse der Agrarkonzerne und ihrer bäuerlichen Kundschaft, dies als hausgemachtes Problem anzuerkennen.

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    Meine Kolumne in unseren Monatsflyern und hier im Web wurde von Partnern und Kunden gern aufgegriffen und war öfter Anlass für längere, fruchtbare Diskussionen auch innerhalb des Unternehmens BIO COMPANY.

    Ihr Georg Kaiser
    Geschäftsführer der BIO COMPANY

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