Georg Kaisers Kolumne

Oft geht’s auch ohne drum und dran!

Eine der jüngsten Neuerungen für das Ziel „plastikfreier Markt" ist das Pilotprojekt „verpackungsfreie Frischetheke“. Seit Mitte September werden Ihnen in ausgewählten Testmärkten in Kreuzberg, Schöneberg und Glienicke Nordbahn Fleisch, Wurst und Käse auf dem „Silbertablett“ in Ihre mitgebrachten Frischeboxen gelegt.

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Genug Essen für alle. Überall.

Stellen Sie sich vor, Ihr Kühlschrank wäre die meiste Zeit leer. Oder Sie müssten den Löwenanteil Ihres Einkommens ausgeben, um auch nur das Nötigste an Nahrung einzukaufen. Ein beklemmender Gedanke, nicht wahr? Gut also, wenn Sie nicht selbst von realer Ernährungsarmut betroffen sind. Gut aber auch, dass die internationale Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO uns jedes Jahr am 16. Oktober mit ihrem Welternährungstag daran erinnert:

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Gentechnik — (k)ein dehnbarer Begriff

Im Juli 2018 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Interesse der Verbraucher entschieden: Für neuere Laborverfahren, welche Gene verändern, gelten nun die gesetzlichen Regeln für gentechnisch veränderte Organismen. Damit ist beispielsweise die breite Anwendung der sogenannten „Genschere“(CRISPR/Cas- Methode ) blockiert. Mit ihr lässt sich Erbgut gezielter und schneller als bisher von „Laborzüchtern“ manipulieren. Sie ist zudem billiger als andere Verfahren und hinterlässt keine nachweisbaren Spuren.

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Berlin klagt gegen unhaltbare Schweinehaltung

„Stoppt den Irrweg!“ schnaubte die Interessengemeinschaft der deutschen Schweinehalter und fuhr schweres Geschütz auf gegen den Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz: Dirk Behrendt lege mit seiner (im Herbst 2017 eingereichten) Klage gegen die bundesrechtlichen Vorschriften zur Schweinehaltung in Deutschland jegliche Weiterentwicklung der Tierhaltung auf Eis, vernichte Landwirtschaft und setze damit die Zukunft des ländlichen Raums aufs Spiel!

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Heute „Gartenschulkinder“, morgen mündige Konsumenten

Ein zukunftsfähiges Ernährungssystem fällt nicht vom Himmel, genauso wenig wie kulinarisch urteilsfähige Konsument*innen. Beiden muss der Boden bereitet werden. Kindergärten und Schulen sind das ideale Feld dafür. Denn...

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Das Insektensterben ist eine Falschmeldung, der Klimawandel eine Lüge & die Erde eine Scheibe...

Gibt’s nicht? Doch, gibt es! Der enge Zusammenhang zwischen dem dramatischen Niedergang der Insektenfauna und dem Spritzgifteinsatz in der Landwirtschaft ist gut belegt. Nur liegt es eben nicht im Interesse der Agrarkonzerne und ihrer bäuerlichen Kundschaft, dies als hausgemachtes Problem anzuerkennen.

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HapBee Birthday, Yorckstraße!

Vor einem Jahr haben wir unseren Markt an der Berliner Yorckstraße eröffnet! Jetzt am 19. Mai wollen wir dort gemeinsam mit Ihnen Geburtstag feiern. Und das nicht nur, weil zu unserer Freude ein weiteres Kind in der Marktfamilie der BIO COMPANY laufen gelernt hat! Auch, weil der neue Markt so viele innovative, zukunftsfähige Ideen an seinem Standdort vereint wie bisher kein anderer bei uns.

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Öffentliches Geld für gemeinnützige Saatzucht!

Fachleute sagen, am drastischen Rückgang der Insektenbevölkerung unseres Landes seien die Spritzgifte der Agrarindustrie schuld. Ackern ohne Gift ist das Gegenmittel, dessen heilsame Wirkung Ökolandwirte täglich beweisen. Doch warum sperren sich ihre konventionell wirtschaftenden Kollegen dann so sehr dagegen?

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Unser Reichtum wächst, wenn wir teilen!

Am Freitag vor Weihnachten war es so weit: Alle Coupons, die wir für die Spenden-Aktion 2017 in unseren Märkten für Sie bereithielten, waren eingelöst! Insgesamt 10.000 Euro Spendengeld von der BIO COMPANY konnte nach Ihrer Entscheidung an fünf ausgewählte Projekte verteilt werden! Welche Beträge am Ende auf die einzelnen Projekte am Ende entfielen, erfahren Sie hier.

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Unser Essen „relokalisieren“? Machen wir selbst!

Gute Produkte vom nahen Land sind ein Schwerpunkt im Sortiment der BIO COMPANY. Doch die Nachfrage nach lokal erzeugten Biolebensmitteln steigt schneller als das Angebot. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist der geringe Flächenanteil, den die Biolandwirtschaft rund um Berlin für sich nutzen kann.

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    Meine Kolumne in unseren Monatsflyern und hier im Web wurde von Partnern und Kunden gern aufgegriffen und war öfter Anlass für längere, fruchtbare Diskussionen auch innerhalb des Unternehmens BIO COMPANY.

    Ihr Georg Kaiser
    Geschäftsführer der BIO COMPANY