Italien liegt in Reinickendorf

Original und regional zugleich – das sind die Tiefkühlpizzen der Berliner Marke Biopolar.

Original, weil das Wichtigste, der Teig für den Pizzaboden, nach neapolitanischer Traditionsrezeptur hergestellt wird. Das Besondere daran ist die zweitägige Teigruhe, wodurch der Boden schön brotig-luftig und aromatisch wird. Durch den langen Gärprozess kann außerdem weniger Hefe verwendet werden und so ist die Pizza wie ein gutes handwerkliches Brot sehr bekömmlich.

Regional, weil die Pizzen in Berlin Reinickendorf gebacken werden. Von einer italienischen Familie, die aus Nola nahe dem Vesuv stammt. Bei der Zubereitung ist gelernte Handarbeit ebenso wichtig wie die richtigen Maschinen, die für die traditionelle Pizza-Produktion optimiert sind. Der „ausgeruhte” Teig wird zuerst in Teiglinge aufgeteilt, geplättet und per Hand in Form gebracht. Die feine Tomaten-Passata wird maschinell aufgespritzt und die Pizza mit klassischen Zutaten größtenteils handbelegt. Zu guter Letzt wird sie im heißen Ofen auf Stein vorgebacken und bekommt so ihre typisch rustikale Optik.

Biopolar hat den Anspruch Produkte in die Truhen zu bringen, die so fein schmecken wie selbstgemacht oder vom Lieblingsrestaurant gekocht. Deswegen werden die Hersteller mit größter Sorgfalt ausgewählt. Biopolar setzt dabei auf Familienbetriebe, die vornehmlich handwerklich und traditionell produzieren und auf den Einsatz von Konservierungsmitteln und Zusätzen gänzlich verzichten.

So schmeckt die tiefgekühlte Pizza wie frisch gebacken

Damit die Pizza auch Zuhause so original wie möglich schmeckt, empfiehlt es sich, sie im Gegensatz zu konventioneller Tiefkühlpizza vor dem Backen antauen zu lassen. Am besten während der Ofen vorheizt. Nur im heißen Backofen entfaltet sich das typische Pizza-Aroma am allerbesten.


Ein Blick hinter die Kulissen

Wer die Pizzabäcker*innen kennenlernen möchte, kann einen Blick auf die neue Biopolar-Webseite werfen. Dort werden die Menschen aus der Produktion vorgestellt und die Licht- und Schattenseiten der Produkte dargelegt. Hinter Biopolar steht die Überzeugung, dass ein Lebensmittel mit Geschichte und Persönlichkeit am allerbesten schmeckt.

Im Sinne der Gemeinwohlökonomie gebacken

Seit 2013 arbeitet Biopolar übrigens nach dem zukunftsorientierten Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie. Es baut auf gemeinwohlfördernde Werte wie Kooperation und Solidarität statt auf Konkurrenz und reine Gewinnmaximierung. Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung sollen aktiv gefördert werden.

Mehr Infos auf www.biopolar.de