Seit über 35 Jahren steht Augustin für höchste Qualität und ökologische Standards bei der Vermarktung von Bio-Äpfeln. Eine naturnahe Kulturführung ihrer Apfelgärten ist den Augustin-Obstbauern geradezu inhärent. Denn schon seit vielen Generationen dreht sich das Leben auf den Altländer Höfen um das Gedeihen von Obst.
Die Kunst des Apfelanbaus wurde über die Jahrhunderte weiterentwickelt. Innovation und Entwicklung ist auch ein Markenzeichen von Augustin geworden. 1990 war die Umstellung auf Bio eine Pionierleistung, der viele folgten. Mit dem biologisch-dynamischen Anbau kam die nächste Entwicklungsstufe.
Im Mittelpunkt sollten vielmehr ein wahrhaftig ökologischer Produktionsprozess und ein geschmacklich überzeugendes Produkt stehen als nur ein Endprodukt mit Bio-Zertifikat. Deswegen wird nun zusätzlich die regenerative Landwirtschaft gefördert, um Bodenfruchtbarkeit und biologische Vielfalt wiederherzustellen. Die lebendigen Humusböden nähren die Pflanze und deren Früchte, die wiederum uns rundum nähren.
Die Augustin-Äpfel empfehlen sich natürlich bestens frisch als Tafelapfel, sorgen aber auch in der Küche für besondere Würze. Auch herzhafte Speisen profitieren vom Apfel wie zum Beispiel Katrin Augustins scharfer Apfel-Hackfleisch-Eintopf.
Funktioniert auch vegetarisch!
Zutaten für 4 Personen:
Zubereitung:
Schritt 1 Paprika waschen, putzen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden und grob würfeln.
Schritt 2 Öl in einem Schmortopf erhitzen. Hackfleisch oder Fleischalternative scharf anbraten. Paprika, Zwiebel, Knoblauch und Äpfel zufügen und mit anschmoren. Gewürze zugeben. Mit heißem Wasser ablöschen.
Schritt 3 Tomaten und Bohnen zufügen und zugedeckt etwa 15 Minuten garen.
Schritt 4 Abschmecken und mit Sahne, Creme Fraîche oder veganer Alternative verfeinern. Dazu Baguette reichen.
Alte Sorte aus den Niederlanden, 1856 entdeckt, heute ist hauptsächlich der Rote Boskoop im Anbau. Große, runde Frucht mit erdigfarbenen Rot- und Ockergelb-Varianten. Berostete, trockene Schale. Zarter Biss in leicht mehliges Fruchtfleisch.
Geschmack: dominant herzhafte Apfelsäure und tragende Süße, säuerlich würzig
Verwendung: der klassische Koch- und Backapfel, weichkochend, auch zum Frischverzehr, wenn man gerne säuerliche Äpfel mag
Sorte aus Wageningen, Niederlande. Der Sortenname "Freya" entstand 2019. Schorfresistent und von daher eine Zukunftssorte für den ökologischen Anbau.
Geschmack: süßsäuerlicher Geschmack, ähnlich dem Elstar, feinzelliges, festes Fruchtfleisch
Verwendung: Tafelapfel, für Rohkost, auch zum Kochen und Backen geeignet
Aussehen: kugelig bis konisch geformt, homogene, dunkelrote Deckfarbe auf einem kräftigen Gelb als Grundfarbe, leichte, netzartige Berostung an der Stielgrube ist typisch
Züchtung aus Tschechien mit eingekreuzter Wildsorte, erinnert an alte Apfelsorten. Schale Rot-gelb gestreift und gepunktet. Festes saftig-spritziges Fruchtfleisch. Untersuchungen deuten auf ein geringes Allergiepotenzial hin.
Geschmack: säuerlicher zitroniger Geschmack, dem eine kräftige Fruchtsüße folgt, Duft nach Aprikose und Mirabelle
Verwendung: als Tafelapfel, besonders gut zum Kochen und Backen geeignet
Schorfresistent und von daher eine Zukunftssorte für den ökologischen Anbau.
Geschmack: festes saftiges Fruchtfleisch und süßes, an Marzipan erinnerndes Aroma
Aussehen: die Form erinnert an den Topaz die gut sichtbaren Lentizellen sitzen wie Sterne auf der dunkelrot gefärbten Schale mit ihrer sattgelben Grundfarbe
Veröffentlicht am 04. Dezember 2025